Verpackungsdesign | Weinetikett | Markenentwicklung

Funkenfänger

Briefing

Gestaltung eines Weinetiketts für einen Grauen Burgunder mit besonderer Lagerung durch Vulkangestein.

Idee

Das Weinetikett macht die besondere Herkunft des Weins sichtbar: Die Energie des Vulkans wird durch Farben, Formen und eine symbolische Darstellung aufgegriffen und in einer visuellen Geschichte aufgefangen.

Projekttyp

Printprojekt | Markenauftritt

Tools

Adobe Illustrator | Adobe Photoshop

Ein Wein, geprägt von der Kraft des Vulkans: Für einen Grauburgunder, der mit Vulkangestein gelagert wird, entstand ein Etikett, das diese außergewöhnliche Herstellungsweise visuell erlebbar macht. Ziel war es, die Besonderheit des Weins gestalterisch zu übersetzen und eine weinaffine Zielgruppe mittleren Alters anzusprechen, die moderne Herstellungsverfahren und neue Geschmackserlebnisse schätzt.

Funkenfänger im Fokus

Gestaltet wurde ein Etikett, das die Geschichte des Weins aufgreift und seine Besonderheit bereits auf den ersten Blick vermittelt. Der Name Funkenfänger steht dabei für die Energie des Vulkans – eingefangen in einer Flasche. Um diesen Charakter zu unterstreichen, kombiniert das Design einen dunklen Hintergrund mit goldenen, kupfernen und orangenen Akzenten, die an Feuer, Glut und aufsteigende Funken erinnern. Das finale Motiv zeigt eine dynamische Figur mit einem Kescher, die Funken einfängt. So entsteht ein prägnantes visuelles Symbol, das die Einzigartigkeit des Herstellungsprozesses kommuniziert und den Wein im Regal unverwechselbar macht.

Während des Gestaltungsprozesses wurden mehrere Entwürfe iterativ entwickelt, getestet und weiter verfeinert, bis eine Gestaltung entstand, die Konzept, Zielgruppe und Markencharakter überzeugend miteinander verbindet.

Balance halten

Die Herausforderung des Projekts bestand darin eine Balance zwischen Eleganz und Innovation zu schaffen. Die Differenzierung von anderen Weinen sowie die gezielte Ansprache der Zielgruppe erforderten eine durchdachte Kombination aus Storytelling und Design. Das Projekt war eine spannende Verbindung aus konzeptioneller Arbeit und gestalterischer Umsetzung. Die intensive Auseinandersetzung mit Materialwahl, Typografie und visueller Inszenierung hat meine Designfähigkeiten weiterentwickelt und meinen Blick für markenstrategische Gestaltung geschärft.

Mein Beitrag